Sonntagskonzert ZWISCHENTÖNEGeige, Cello und andere (Beziehungs-)Kisten Mit Annemarie Kappus, Violine, Judith Gerster, Cello, Markus Merz, Sprecher Das dritte Konzert der Reihe «Zwischentön» mit Musikern des Basler Symphonieorchesters ist der Beziehung zwischen Geige und Cello gewidmet. Diese sind sich so nah und doch so fern. Über ihre Beziehungen lässt sich so manches sagen, was auch für andere Beziehungen seine Gültigkeit hat. Und über Beziehungskisten handeln sowohl die Musik von Maurice Ravel und Zoltán Kodály wie auch die von Markus März gesprochenen Texte. 
Programm: Maurice Ravel (1875-1937) Sonate für Violine und Cello Zoltán Kodály (1882-1967) Duo für Violine und Cello Op.7 Texte von Bertold Brecht und Marie Luise Kaschnitz Annemarie Kappus Geboren in Basel, studierte an der Musikhochschule Basel bei Sandor Zöldy und Jean-Jacques Kantorow (Solistendiplom). Danach vervollständigte sie ihre Studien bei Igor Ozim in Bern. Sie erhielt mehrere Preise, so zum Beispiel den Regio-Förderpreis der Stadt Basel. Kammermusikalische und solistische Auftritte führten sie durch ganz Europa. Zudem gilt ihr spezielles Interesse dem Flamenco. Sie tritt regelmässig in der Musikgruppe der bekannten Flamencotänzerin Bettina Costàno auf. Judith GersteR Geboren 1972 in Basel, studierte an der Musikhochschule Basel bei Ivan Monighetti und an der Musikhochschule Winterthur bei Thomas Grossenbacher, wo sie im Jahr 2003 das Studium mit dem Solistendiplom beendet. 2002 gewann sie mit ihrem Streichquartet den ersten Preis beim Kiwani Kammermusik-Wettbewerb in Zürich. Wegweisend für ihre rege kammermusikalische Tätigkeit war die Arbeit mit Gidon Kremer, Walter Lewin, Hugo Beyerle, Kurt Widmer und Christoph Schiller. Markus Merz 1964 in Menziken, Kanton Aarau geboren. 1986 – 1990 Schauspielstudium am Konservatorium für Musik und Theater, Abteilung Schauspiel, Bern. Nach Engagements am Staatstheater Stuttgart, Schloss-Theater Celle, Stadttheater Augsburg und den Bühnen der Stadt Jena ist Markus Merz seit 1996 festes Ensembemitglied am Theater Basel.

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