Ufer7

Direkt am Rhein gelegen

Ja, wir haben es wieder getan und eröffnen direkt am Rhein im Frühling 2017 ein neues Lokal.
Zuerst aber möchten Sie vielleicht die Frage beantwortet haben, warum wir dies tun. Und dieser Frage widme ich gerne ein paar Zeilen. In meinem Leben hier in Basel wird mir ab und an ein Lokal angeboten, das zu übernehmen wäre. Oftmals fällt es mir ganz leicht, diese Anfragen abzusagen. Denn es ist ja nicht so, dass wir grundsätzlich nicht bereits genug beschäftigt wären. Und: Wir wollen ja auch nicht um jeden Preis noch mehr Lokale übernehmen. So fällt eine jeweilige Absage immer relativ leicht. Und mit dieser Einstellung haben wir uns auch das jetzt unsrige Lokal direkt am Rhein angeschaut. Mit mir dabei: Meine tollen, jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


Begeistert!

So haben wir alle zusammen dieses Lokal begutachtet. Zugegeben: Bereits bei der Besichtigung hat es in mir «gekribbelt» und mir hat gefallen, was ich sah. Die Reaktion des Teams jedoch war: Begeisterung! In der Nachbesprechung hat es nur so gesprudelt von Ideen, alle waren inspiriert und sogar euphorisch. Und so entstand nach ein paar Tagen eine Konzeptidee. Ich habe gemerkt, dass die junge Crew das Restaurant unbedingt will und ehrlich gesagt: Mein «Kribbeln » war auch immer noch da. Aber natürlich habe ich auch gesehen, dass es noch ein paar Hürden gab und auch heute immer noch gibt. Doch dann habe ich mir überlegt: Wenn junge Menschen wirklich etwas tun wollen, dann sollen sie es können. Und so habe ich die Übernahme des Restaurants unterschrieben. Der Hauptgrund also ist – zumindest für mich – vor allem die Möglichkeit, das Restaurant von diesen engagierten Menschen betreiben zu lassen. Oder anders gesagt: Wir haben eine Plattform für die jungen Berufsleute in meinem Umfeld gefunden, die gerne etwas Neues realisieren möchten.


«Ufer7»

Natürlich gibt es auch noch andere Gründe. Ich bin gerne Gastronom und Hotelier und liebe, was ich tue. Ich habe aber auch bereits öfters darüber geschrieben: Wir brauchen eine gewisse Grösse, um auch in Zukunft gut arbeiten zu können. Zudem haben wir ja mit dem «1777» vor zwei Jahren bereits einmal ein neues Gastrokonzept erarbeitet, welches grossartig funktioniert. Die letzten Zweifel räumt dann jeweils auch immer mein Lebensmotto aus dem Weg: «Alle sagen: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht, und hat es einfach gemacht.» Wie dem auch sei, wir haben an der Unteren Rheingasse 11, direkt am Rhein, das ehemalige Restaurant Goji übernommen. Es ist an einer ausserordentlich privilegierten Lage und wir lancieren dort das Restaurant «Ufer7».

Unkompliziert

Das neue Lokal wird als unkomplizierter Treffpunkt direkt am Rhein gestaltet. Wir denken an einen Retrostil, nostalgisch und trotzdem modern und erfrischend. Es dominieren Holztöne, die Möbel sowie das gesamte Interieur sollen sich in schlichter, gradliniger, einladender, zeitloser Eleganz präsentieren. Die Einrichtung ist somit am treffendsten mit «trendig, urbanes Design und Retro-Charme» zu umschreiben. Einrichten werden wir das Lokal mit modernen Design-Elementen von Vitra, welche die Vintage-Retro-Elemente, handverlesen zusammengestellt mit verschiedenen Partnern, ergänzen werden.

Und die Speisekarte?

Mit unserem Essenskonzept beziehen wir die Rheinlage ein und bieten frischen Fisch an, auch typische Schweizer Gerichte, modern interpretiert. Kurz gesagt: Urban-Swissness. Ein kleiner Einblick in die Karte? Gerne. Mögliche Vorspeisen: Deftiger Wurst-Käsesalat mit «Ufer7»-Spezialdressing oder feiner Tomaten-Brotsalat mit Schweizer Büffelmozzarella und Aceto-Balsamico-Sauce, aber auch die aus dem «1777» bekannte Salat- Werkstatt. Und Hauptgänge? Fischknusperli aus der Region im Engelbier-Teig und mit hausgemachter Kapernmayonnaise oder knusprige Schweizer Pouletflügeli im Migros- Einkaufskorb und mit hausgemachter Barbecue-Sauce oder auch den CH-Burger nach Geheimrezept. Nicht zu verachten sind auch die verschiedenen Gerichte zum «Teilen ».

Bewährte Leitung

Geführt wird das neue Lokal von Fabio Gemperli, seines Zeichens Geschäftsführer des «1777». Assistiert wird er von Pascal Holdener, seinem Stellvertreter. Und unseren «Traum»-Koch haben wir auch gefunden: Christoph Hartmann wird Küchenchef sein. Er ist ehemaliger Lehrling aus «Teufels Küche » und hat einige Jahre sehr erfolgreich das Lokal «Landgasthof Pratteln» geprägt. Ein wahrlicher Glücksfall. Mit dabei sind auch Claudio Maimone, ebenso Teufelhof-erfahren und ab Dezember Tanja Orlando, welche noch die Hotelfachschule abschliessen wird und ebenso Teufelhof-Erfahrung hat. Es entsteht also quasi ein Kind des «1777» und somit ein Grosskind des Teufelhofs. Der Teufelhof wird somit «Grosseltern», was dahingehend passend ist, als dass mich letzthin eine junge Dame gefragt hat, ob meine beiden Kinder (10 und 4) denn meine Enkelkinder seien ... Doch das ist wieder eine andere Geschichte.

Auch dank Ihnen

Zu guter Letzt sei noch erwähnt, dass diese Unternehmung wiederum nur möglich ist dank all den anderen guten Seelen im Teufelhof und «1777» und insbesondere auch dank allen unseren Gästen, die an uns glauben. Somit freuen wir uns auf viele weitere Momente mit Ihnen. Gerne auf ein Wiedersehen im «Ufer7»!
Raphael Wyniger

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Bitte kontaktieren Sie uns direkt, wenn Sie hier nicht online buchen können. +41 61 261 10 10 oder info@teufelhof.com

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