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Kunsthotel

Das Kunsthotel verfügt über acht Zimmer und eine Suite, die alle als bewohnbare Kunstwerke eingerichtet sind. In regelmässigen Abständen werden die Zimmer von Künstlern neu gestaltet. Die Idee ist, dass die Gäste in der Kunst wohnen und nicht nur, wie sonst üblich, Kunst in den Zimmern zu sehen ist. Ein Wortspiel vielleicht, welches in der Umsetzung aber eine grosse Bedeutung hat. Denn: Der Gast soll die Kunst in einem neuen Kontext erleben können und sich auch so individuell untergebracht fühlen wie bei «Freunden».
Bis auf die Suite sind alle Zimmer mit zwei getrennten Betten eingerichtet. Alle unsere Zimmer sind Nichtraucher-Zimmer und verfügen über CD-Radiowecker, Fernseher, Telefon, Nespresso Maschine zur kostenlosen Benützung, Wasser auf dem Zimmer, Zimmersafe sowie kostenloses Public Wireless-LAN.

Die Kunstzimmer

Während des Sommers 2010 wurden die acht Zimmer des Kunsthotels neu gestaltet. Diesmal nicht von acht unterschiedlichen Künstlerinnen und Künstlern, sondern vom damaligen Initiant des Teufelhofs, von Dominique Thommy-Kneschaurek, welcher bereits in früheren Jahren einige Serien von Kunstzimmern realisiert hatte. Diesmal hat er seine Arbeiten nicht unter ein Thema gestellt, sondern sich ganz dem Erlebnis von Farbeindrücken verschrieben. So sind nun alle acht Zimmer in einem anderen, den ganzen Raum einnehmenden Farbton gestrichen. Das heisst, nicht nur die Wände, sondern auch die Decken sowie alle Türen erstrahlen in derselben Farbe. Jeweils an einer Wand ist eine Grossvergrösserung eines Früchte-, Gemüse- oder Blütenzweigs angebracht, welcher farblich mit dem Hintergrund kontrastiert oder dessen Farbe aufnimmt. Für die Fotos konnte der in Griechenland lebende Genfer Fotograf Charles Weber gewonnen werden, welcher bereits mit zwei Fotoausstellungen im Teufelhof zu Gast war.

Wer in unserem Kunsthotel ein Zimmer bucht, lässt sich bekanntlich bewusst auf eine Entdeckungsreise ein. Diesmal auf die emotionale Entdeckungsreise in die Welt der Farben. Denn so vielfältig wie das Farbspektrum der einzelnen Räume, so unterschiedlich werden die Eindrücke der einzelnen Hotelgäste ausfallen