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Teufelhof Blog

Warum Basel eben doch eine Weltstadt ist

Warum Basel eben doch eine Weltstadt ist

Raphael Wyniger, 18. August 2010

Oft wird sie belächelt, unsere Stadt. In Bern nimmt man uns nicht ernst. Ja, mehr noch: Mann und Frau verweigert der zweitgrössten Wirtschaftsregion der Schweiz sogar seit Jahren einen Bundesrat. Zürcher betrachten uns als Provinz. Und sogar wir Basler selbst pflegen unser Image als Kleinstadt, oft ohne das durchaus berechtigte Selbstbewusstsein. mehr...


Was bedeutet «Mut»

Was bedeutet «Mut»

Raphael Wyniger, 25. Juli 2010

Wir bauen um. Am 3 August 2010 eröffnen wir ein neues Restaurant. Es wird ein mutiges Konzept. Es ist ein mutiges Unterfangen. Die Angst vor dem eigenen Mut hat mich motiviert, mich zu fragen, was es eigentlich bedeutet, «mutig» zu sein. Gemäss Wikipedia wird «Mut» folgendermassen umschrieben: «Mut, auch Wagemut oder mehr...


Meine neue Sommerleidenschaft: Wein und Schokolade

Meine neue Sommerleidenschaft: Wein und Schokolade

Raphael Wyniger, 05. Juli 2010

Es ist heiss. Und das ist gut so. Auch wenn ich immer wieder höre: „Es ist zu heiss.“ Noch vor ein paar Tagen hiess es: „Wann ist der Sommer da?“ Und jetzt heisst es: „Es ist zu heiss.“ Hans im Glück! Was er will, das hat er nicht und was er hat, das will er nicht. So sind wir wohl. Es ist heiss, und das ist gut mehr...


Eine andere Art ART-Basel-Rückblick – aus meiner Sicht

Eine andere Art ART-Basel-Rückblick – aus meiner Sicht

Raphael Wyniger, 21. Juni 2010

Trotz des schlechten Wetters: Die Art Basel war für den Teufelhof und somit auch für mich ein voller Erfolg. Gut gefüllte Restaurants, gut gebuchtes Hotel – schön, dass es diese Messe gibt. Ich muss festhalten: Die Bedeutung der Art Basel und auch der Basel World ist für unseren Betrieb essentiell. Schaue ich mir die Zahlen an, stelle ich mehr...


Die Dinge beim Namen nennen

Die Dinge beim Namen nennen

Raphael Wyniger, 28. Juni 2010

Von meiner Tochter Lisa lerne ich, die Dinge beim Namen zu nennen. Irgendwie scheinen wir Menschen diese Eigenschaft ganz natürlich in uns zu haben. Denn Lisa kann das, und tut es immer wieder. Aber wir Schweizer neigen dazu, diese Eigenschaft zu verlieren. Und so geniesse ich die Ehrlichkeit meiner Tochter. Auch weil sie die Dinge beim Namen mehr...


Ich habe einen Traum – eine geniessbare Pizza!

Ich habe einen Traum – eine geniessbare Pizza!

Raphael Wyniger, 15. Juni 2010

Eigentlich sollte es doch nicht so schwer sein. Ich meine: Mann oder Frau nimmt einen Holzofen, rührt Mehl, Olivenöl, Salz, Hefe und Wasser zusammen und formt damit einen schönen Teig. Diesen lässt man ruhen. Idealerweise hat man die Tomatensauce bereits Stunden vorher aufgesetzt und schmeckt sie nun ab. Schliesslich wallt man den Teig aus, gibt mehr...


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