Fallback Image

Kunsthotel

Bis auf die Suite sind alle Zimmer mit zwei getrennten Betten eingerichtet. Achtung: Aufgrund des Denkmalschutzes sind die Zimmer im Kunsthotel nur via eine Treppe erreichbar.

Das Konzept der Kunstzimmer:

Der Teufelhof ist quasi der Erfinder der Kunstzimmer; ist es doch das erste Kunsthotel seiner Art.

Im Wesentlichen geht es um das Erleben von Kunst in einem neuen Kontext. Die Idee ist, dass die Hotelzimmer als Kunstwerke realisiert und als «Raumkunst» geschaffen werden.

Diese raumfüllenden, eigentlichen Erfahrungswelten stellen ganz eigene Anforderungen und lassen die Kunst in einem neuen Kontext erlebbar machen. Das Kunstpublikum kann in herkömmlichen Ausstellungen nur zeitlich beschränkt verweilen und wird in seiner individuellen Auseinandersetzung durch andere Besucher permanent gestört. Will man also diese Aspekte ausschliessen, bleibt nur eines übrig: Man muss „Ausstellungsbedingungen“ schaffen, welche die Möglichkeit bieten, ein solches Kunstwerk bewohnbar und individuell erfahrbar zu machen. Genau hier knüpft das Kunsthotel im Teufelhof Basel an: Hier werden in den Hotelzimmern Kunstinstallationen geschaffen, die von den Gästen, aber auch von Besuchern, im wahrsten Sinne des Wortes erlebt werden können. 


Für die Gestaltung der aktuellen Zimmer sind Künstlerinnen und Künstler ausgewählt worden, welche die Zimmer ganz unterschiedlich gestaltet haben.

Zimmer 1: Dieter Meier, das bekannte Zürcher Multitalent (realisiert bis im April 2015)

Zimmer 2: Dieter Meier, das bekannte Zürcher Multitalent (realisiert bis im April 2015)

Zimmer 3: Eine wilde, mutige Umsetzung von Mickry3, dem Künstlerinnen-Trio aus Zürich unter dem Thema «Eine Nacht mit Mickry3» und der sehr realistischen Nachbildung ihres Ateliers

Zimmer 4: Eine wilde, mutige Umsetzung von Mickry3, dem Künstlerinnen-Trio aus Zürich unter dem Thema «Eine Nacht mit Mickry3» und der sehr realistischen Nachbildung ihres Ateliers

Zimmer 5: Der junge und sehr begabte Künstler Andreas Mattle aus Basel (realisiert im Februar 2015)

Zimmer 6: Der junge und sehr begabte Künstler Andreas Mattle aus Basel (realisiert im Februar 2015)

Zimmer 7: Die bekannte Künstlerin Julia Steiner aus Solothurn/Basel mit ihren raumgreifenden Zeichnungen

Zimmer 8: Die bekannte Künstlerin Julia Steiner aus Solothurn/Basel mit ihren raumgreifenden Zeichnungen

Zimmer 9: Joseph Egan aus Zürich mit seiner sehr poetischen Kunst im Zimmer 9 zu dem Thema «Sleeping in a Question»